FRÜHSTÜCKS FERN SEHEN

Über den Dächern von Mitte widmet der wiederkehrende Salon sich den alltäglichen Fragen der Kunst- und Kulturschaffenden in Mitte und zeichnet nach und nach ein facettenreiches Portrait eines vielschichtigen Bezirks und seiner möglichen Zukunft. Wir diskutieren mit Experten und Charakterköpfen über heutige Herausforderungen und ihre Bedeutung für die Zukunft. Die Gespräche werden beim gemeinsamen Frühstück aufgezeichnet so dass sie live und als Podcast auch in Zukunft als Ressource genutzt werden können. Weitere Informationen zu Orten und Gästen folgen in Kürze.

THEMA: ARBEITSHORIZONTE 
21.10.2016, 10:00-12:00 Uhr

Es unterhalten sich Ursula Maria Berzborn (Kunsthaus KuLe) und Christian von Borries (Komponist und Filmemacher).

Moderation: Sebastian Quack

u-Institut
Jägerstr. 65
10117 Berlin
(Fahrstuhl bis in den 6. Stock nehmen.)

Eintritt: 8 € (Selbstkostenbeitrag für Kaffee und kleines Frühstück)

VERBINDLICHE ANMELDUNG UNBEDINGT ERFORDERLICH unter info@kultkom.de

 

THEMA: SOLO ODER KOLLEKTIV?
09.12.2016,  10:00-12:00 Uhr
Moderation: Sebastian Quack, Kurator und Gamedesigner

Vom Klischee des Solo-Künstlers, der nur Ausgewählten Einblick in seine Arbeit gibt, über Kunst-Kollektive, deren Hauptfokus in der Entwicklung der eigenen Organisationsform zu liegen scheint, bis hin zu traditionellen Kulturinstitutionen mit klaren Hierarchien – kaum irgendwo gibt es größere Vielfalt von Arten der Zusammenarbeit wie in der Kunst und Kultur.

 
Wie verhalten sich die verschiedenen Modelle zum Bezirk Mitte? Wer steht im Wettbewerb mit wem, und wie genau? Wo ergeben sich Felder für Kooperation und Zusammenarbeit? Wann ist es besser, individuell kreativ zu arbeiten – wann lohnen sich Formen kollektiver Autorschaft?

Um live dabei zu sein, bitte verbindlich anmelden unter info@kultkom.de

 
 
FRÜHSTÜCKS FERN SEHEN // Salon #3

Thema: Übersetzungen - Sprachspiele zwischen Kunst, Nachbarschaft und Verwaltung

03.03.2017 10:00 - 12:00 Uhr

Amts- oder Verwaltungsdeustch ist schwer zu verstehen - da sind sich Medien, sowie Zivilgesellschaft und die Verwaltung selbst einig. Auch viele Kunstformen haben den Ruf, unverständlich und elitär zu sein. Dass jeder Zusammenschluss, jede Szene, jeder Kreis seine eigenen Codes pflegt, ist mal lästig, mal auf überraschende Weise produktiv.
 
In der dritten Ausgabe von Frühstücksfernsehen diskutieren wir über Sprachverwirrungen und Übersetzungsversuche in Mitte.

Wie kommen Künstler mit ihrer Nachbarschaft ins Gespräch? Welche Sprachhürden hält die Verwaltung für Kulturschaffende bereit? Braucht es eine Übersetzungshilfe zwischen den unterschiedlichen Akteuren im Bezirk - jenseits von "einfacher Sprache"?  
Und würde ein gemeinsames Vokabular das Miteinander wirklich vereinfachen?

Es unterhalten sich Katja Niggemeier (Leiterin Quartiersmanagement Brunnenviertel) und Christophe Knoch (Sprecher der Koalition der Freien Szene Berlin) mit Sebastian Quack (Moderation).

Einen Vorgeschmack gibt's hier: https://voicerepublic.com/talks/salon-3-teaser

Der wiederkehrende Salon widmet sich im Gespräch mit wechselnden Gästen Fragen der Kunst- und Kultursphäre in Mitte. Live vor Ort mit toller Aussicht, Kaffee & Croissants – und als Podcast zum Nach-Hören und vorstellen. Nach und nach entsteht in dieser live-Podcast-Reihe das facettenreiche Portrait eines vielschichtigen Bezirks und seiner möglichen Zukünfte.

u-Institut
Jägerstr. 65
10117 Berlin
(Fahrstuhl bis in den 5. Stock nehmen, dann noch eine Treppe hoch.)
Eintritt: 8 € (Selbstkostenbeitrag für Kaffee und kleines Frühstück)

Es gibt nur wenige Plätze, um live dabei zu sein. Daher ist eine VERBINDLICHE ANMELDUNG UNBEDINGT ERFORDERLICH unter info@kultkom.de